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1. Kosten für die Teilnahme eines Inspektors der Steuerbehörde werden vor Gericht dem Steuerpflichtigen im Verlustfall in Rechnung gestellt

Zu dieser Schlussfolgerung gelangte das Schiedsgericht des Ural-Bezirks in der Entscheidung vom 08.04.19, Nr. F09-4512 / 18, die enthält folgendes:

Gerichtskosten in Form von Zahlungen:

  • Geschäftsreisekosten
  • Reisekosten
  • Der Aufenthalt von Mitarbeitern des Föderalen Steuerdienstes des betreffenden Subjekts der Russischen Föderation kann auf Antrag der Steuerbehörde oder einer höheren Steuerbehörde von dem Verlierer(Schuldner) des Steuerpflichtigen erstattet werden
Demnach können für den Steuerpflichtigen, der eine Klage gegen die Steuerbehörde eingereicht hat, im Falle des Verfahrensverlusts zusätzliche Kosten entstehen.

Quelle: Entscheidung des Schiedsgerichts des Uralbezirks vom 8. April 2019 N F09-4512 / 18 in der Sache N A60-53408 / 2017

2. Verabschiedung des Verfahrens für die Auskunftsübermittlung über Geschäftsbelege für Taxfree Entschädigung vom 20.03.19 №467

Einzelhandelsorganisationen übermitteln den Zollbehörden die Auskünfte über Geschäftsbelege in elektronischer Form, wenn sie jeden Beleg an eine Einzelperson ausstellen. Diese werden über das „Persönliche Kabinett" übermittelt und mit einer verstärkten Qualifikationssignatur beglaubigt.
Quelle: Finanzministerium der Russischen Föderation. Bundeszollamt. Beschluss vom 20. März 2019 N 467 über die Genehmigung des Verfahrens zur Übermittlung von Informationen aus Dokumenten (Belegen) durch Einzelhandelsorganisationen an Zollbehörden in elektronischer Form zum Ausgleich der Mehrwertsteuer, des Formats und der Zusammensetzung dieser Informationen.

3. Gemäß der Steuerbehörde kann ein Fehlen des Stempels auf der Bordkarte für die Bestätigung des Fluges zu Hindernissen bei der Kosteneinbeziehung in die Ausgabenzusammensetzung führen

Diese Schlussfolgerung folgt aus dem Schreiben des Föderalen Steuerdienstes vom 11. April 19 Nr. SD-3-3 / 3409 @, in dem angegeben ist, dass die Bordkarte, einschließlich die elektronische Bordkarte, die beim elektronischen Check-in erhalten wird, relevante Angaben enthalten muss, damit der Erfolg des Fluges der rechenschaftspflichtigen Person bestätigt werden kann. Als solche Bestätigung kann der Stempel über die erfolgte Kontrolle dienen.

Befindet sich auf einer ausgedruckten elektronischen Bordkarte kein Kontrollstempel, muss der Steuerpflichtige den Verbrauch des Luftverkehrsdienstes von der rechenschaftspflichtigen Person auf andere Weise bestätigen.

Falls es unmöglich ist, den Stempel bei der Kontrolle zu erhalten, kann die Organisation eine von der Fluggesellschaft oder von ihren Vertretern ausgestellte Bescheinigung vorlegen. Die Bescheinigung soll Information, die eine Bestätigung des Flugerfolgs aufzeigt, enthalten.

Trotz des Komforts beim mobilen Check-In ist diese für den Unterlagennachweis nicht genügend. Wir empfehlen den Organisationsmitarbeitern, die Bordkarte auszudrucken und diese bei der Kontrolle stempeln zu lassen.
Quelle: Finanzministerium der Russischen Föderation. Föderale Steuerdienst. Schreiben vom 11. April 2019 N SD-3-3 / 3409 @

4. MwSt-Rechnungen bei der Rückgabe von Waren ab 2019 (zusätzliche Erläuterungen)

Wenn ab dem 01.04.2019 Waren, die schon auf dem Konto vermerkt sind, vom Käufer zurückgegeben werden, dann wird die Korrektur-MwSt-Rechnung ausschließlich vom Verkäufer ausgestellt.

Liegen keine Korrektur-MwSt-Rechnungen für die vom Käufer zurückgegebenen Waren vor, die zuvor von ihm registriert wurden, so akzeptiert der Verkäufer keine Mehrwertsteuer auf solche Waren.

Dies bedeutet, wenn die MwSt-Rechnung auf einen „Rückvertrieb" von Waren ausgestellt wird, also von dem Käufer durchgeführt, entsteht das Risiko, dass der Abzug einer solchen Rechnung abgelehnt wird.

Quelle: Finanzministerium der Russischen Föderation. Schreiben vom 10. April 2019 N 03-07-09 / 25208

5. Über den Abzug der Mehrwertsteuer in Höhe von 2 Prozentpunkten auf die Vorauszahlung (Teilzahlung) aufgrund der Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes

Das Wirtschaftsministerium weist besonders darauf hin, dass

Mehrwertsteuerbeträge in Höhe von 2% der Mehrwertsteuer, die der Käufer nach dem 1. Januar 2019 an den Verkäufer für seine überwiesene Vorauszahlung (Teilzahlung vor dem 1. Januar 2019) gezahlt hat, werden auf Grundlage von Berichtigungskonten zum Abzug vom Käufer angenommen.

Dieses Verfahren wird vom Föderalen Steuerdienst Russlands vom 23.10.2018 Nr. SD-4-3 / 20667@ empfohlen.
Quelle: Finanzministerium der Russischen Föderation. Schreiben vom 12. April 2019 N 03-07-11 / 26126
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